ROM

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Als ROM bezeichnet man einen Speicherchip, der im Betrieb nur zum auslesen gedacht ist, bzw. die im Speicherchip verfügbaren Daten.


Die Abkürzung "ROM" kommt aus dem Englischen und steht für Read-Only Memory; zu deutsch Nur-Lese-Speicher. Hiermit sind Mikrochips eines Computers gemeint, in denen die Daten fest abgelegt sind, so dass der Computer diese Daten nur auslesen aber nicht verändern kann - zum Beispiel ein Betriebssystem vieler Konsolen oder in Spiele-Cartridges verbaut.

Eine Veränderung der Daten in ROMs ist normalerweise nicht möglich, da die in den Chips abgelegten Daten bei der Herstellung fest verdrahtet werden.


ROM-Varianten wie das EEPROM (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory) oder Flash-ROM-Chips können häufiger (jedoch begrenzt) gelöscht und wieder beschrieben werden (auch flashen genannt). Bei EPROMs (Erasable Programmable Read-Only Memory) erfolgt das Löschen mit UV-Licht (z.B. mit einem speziellen UV-Löschgerät) und zum Beschreiben wird ein spezielles Programmiergerät benötigt (wegen der für die Programmierung notwendigen, wesentlich höheren elektrischen Spannung), weshalb der Chip allerdings aus der Schaltung entnommen werden muss (zumeist gesockelt bzw. gesteckt).
Heutzutage können beispielsweise BIOS oder Firmwarechips aktualisiert werden ohne sie auszubauen. Dabei wird die alte Version im Flash-ROM mit einer neuen überschrieben. Tritt bei der Aktualisierung ein Fehler auf, muss das Überschreiben unverzüglich erneut erfolgen, weil sonst die Situation eintreten könnte, dass das Gerät mit der unvollständigen bzw. beschädigten Firmware/BIOS-Software nicht mehr funktioniert.



Weblinks

WikipediaLogo.png Wikipedia: ROM
WikipediaLogo.png Wikipedia: EPROM
WikipediaLogo.png Wikipedia: EEPROM
WikipediaLogo.png Wikipedia: Flash-Speicher