Controller

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Baustelle Dieser Artikel befindet sich im Aufbau und ist vorläufig als Entwurf einzustufen.


Ein Standard-Gamepad für das NES
(NES-004E)

Als Controller für Konsolen gab es verschiedene Geräte:



Atari Paddles

Bei den ersten Telespielen waren die Eingabegeräte meist Drehpaddles, die für Pong und dessen Varianten bestens geeignet waren. Die Verbindung zum Gerät war ein nicht absteckbares Kabel. Auswechselbare Controller wurden dann mit dem Nintendo Entertainment System ausgeliefert, diese Gamepads (auch Joypads genannt) hatten neben dem Steuerkreuz und zwei unterschiedlich belegten Feuerknöpfen auch eine Start- und eine Select-Taste.

Lightguns waren schon Jahre zuvor bei einfachen Schwarz/Weiß-Telespielen verwendet worden. Nintendo etablierte diese Art von Controller nun auch bei farbigen Spielen, allerdings mit eher geringem Erfolg. Einzigartig dürfte bis heute wohl die sogenannte Fitnessmatte des NES sein, die vor dem Fernseher auf den Boden gelegt wurde. Zur Steuerung hüpfte man mit den Füssen darauf herum. Sega hatte kurze Zeit einen Arcade-Joystick für das Master System im Angebot, sowie eine 3D-Brille die am Card-Slot angeschlossen wurde.


Vier-Spieler-Adapter ermöglichten bei manchen Spielen den Anschluss von zwei weiteren Gamepads. Eine Steuerung per Maus setzte sich weder bei Super NES noch bei der PlayStation durch. Die technischen Probleme mit dem Arbeitsspeicherbedarf eines derartigen Eingabegerätes ließen keine wirklich präzise Steuerung zu. Reguläre Joysticks konnten sich bei Konsolen gegenüber den Joypads nie durchsetzen. Diese wurden mit fortschreitender Konsolentechnik immer aufwändiger. Für die Playstation gab es erstmals vibrierende, analog gesteuerte Pads. Beim Dreamcast hatten sie bereits kleine Modulschächte für Speicherkarten (Memory Cards). Auch kleine LCD-Displays direkt auf dem Joypad oder sogar auf der Memory Card gab es schon. Für das Dreamcast gab es auch eine Tastatur. Ausgereifte, bewegungssensitive Controller waren einer der Gründe für den Erfolg der Wii. Gleichzeitig war dies der endgültige Durchbruch für die kabellose Signalübertragung zur Konsole. Ebenfalls neu war hier auch die Verwendung einer speziellen Kamera, vergleichbar mit einer Webcam, mit der die Bewegungen des Spielers gemessen und übertragen werden. Die Technik wurde zuvor bereits mit dem Eye Toy der Playstation 2 angewendet.

Controller, die der optischen Form von Musikinstrumenten nachempfunden wurden, kamen ebenso wie Mikrofone, bei Spielen wie Guitar Hero oder Sing Star in Gebrauch.

Bei Handhelds ist das Gamepad direkt in das Gerät integriert.




Ein Skateboard-Controller für die PS3




Weblinks