Handheld

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Konkurrenz zum Game Boy: Sega Game Gear (1990).

Der englische Begriff Handheld Video Game, oft auch als Handheld abgekürzt, bezeichnet auf Deutsch eine mobile oder tragbare Videospielkonsole. Einer der bekanntesten Vertretern der Handhelds ist seit Ende der 1980er Jahren der Game Boy. Der Game Boy erlaubte es Spielern, verschiedene Spiele über Cartridges (Steckmodule) zu spielen. Er machte die tragbaren Videospielekonsolen populär.

Vor dem Erscheinen der ersten erfolgreichen mobilen Videospielekonsole, dem Game Boy von Nintendo, gab es überwiegend LCD-Display-Spiele mit nur einem oder mehreren fest eingebauten Spielen.

Ab Mitte der 2000er Jahre machen Handys (teilweise mit eingebauten Spielen) und Smartphones den Handhelds Konkurrenz. Da moderne Smartphones (ähnlich wie quelloffene Handhelds) mit einem zusätzlicher Speicherkarte einen frei belegbaren Zusatzspeicher von mehreren GBytes haben, können darauf Emulatoren und deren Spiele meist kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden und in einer hohen grafischen Spielequalität gespielt werden.


Siehe auch:
Liste Mobiler Konsolen
Spielkonsolen



Übersicht (Auszug)

Beliebter Handheld: Nintendo Game Boy (1989)



Weblinks

WikipediaLogo.png Wikipedia: Handheld-Konsole
WikipediaLogo.png Wikipedia: Handheld game console England