Datenträger

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Als Datenträger für Konsolenspiele dienten im Lauf der Zeit verschiedene Medien:


Die CD als Datenträger für Computerspiele wurde erstmals für die PC Engine eingeführt. Die letzte erfolgreiche stationäre Modul-Konsole war das Nintendo 64. Mit den optischen Datenträgern hielten auch sogenannte Speicherkarten bei den Konsolen Einzug, da das Abspeichern des Spielstandes mittels einer Batterie im Modul nicht mehr möglich war.

Die Nachfolger der CD waren erst die DVD, mittlerweile auch die BlueRay. Vollwertige Konsolenspiele zum Download wurden erstmals von Microsoft für die Xbox-Serie angeboten. Ermöglicht wurde dies durch interne Festplatten als Erweiterung. Dadurch soll das Verleihen von Spielen im Freundeskreis, sowie der Handel mit Gebrauchtspielen, unterbunden werden. Die negativen Kritiken für diese (dennoch erfolgreiche) Praxis machte sich Konkurrent Sony zur Werbetaktik und kündigte damals an, die Konsole Playstation 3 auf BlueRay Datenträger auszulegen und keine Online-Aktivierung der Spiele zu verlangen.

Bei den mobilen Konsolen wurden die Steckmodule immer kleiner und leistungsfähiger. Mittlerweile sind sie auf Mini-SD-Kartengröße geschrumpft.

Die Diskette war im Konsolenbereich ein sehr selten verwendeter Datenträger. Das Famicom Disk System und das FM Towns Marty hatten beispielsweise Diskettenlaufwerke. Für das Amiga CDTV konnte man ein Laufwerk als Peripherie erwerben.

MC-Kassetten waren sogar noch seltener, sie konnten mit einem Atari 2600 verwendet werden, wenn man sich das Upgrade Starpath Supercharger kaufte. Konsolenmodule wurden um 1980 herum in Deutschland auch gelegentlich als Spielekassetten bezeichnet, der Begriff etablierte sich aber nicht.

Beim Barcode Battler waren Strichcodes von allen möglichen Artikeln die die Helden, Monster und Gegenstände des LCD-Spiels. Da ein Barcode eine Hardcopy gespeicherter Zahlen ist, kann man sie in diesem Fall als Datenträger ansehen.



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